Schmerztherapie

Es wird viel erzählt - diese Schmerztherapie beweist ihre Wirksamkeit

Spektakuläre Behauptungen werden gerne aufgestellt. Die hier vorgestellte Therapie kann jedoch jeder Betroffene innerhalb von ungefähr -30 Minuten- selbst beurteilen. Nicht länger dauert es nämlich, in einer Erstbehandlung die Schmerz-Ursachen exakt zu diagnostizieren und in über 90 Prozent der Fälle die akuten Schmerzen um 70 bis 100 Prozent zu lindern.

Unglaublicherweise spielen diagnostizierte Schädigungen kaum eine Rolle

Dabei ist es unerheblich, ob die Schmerzgeplagten als austherapiert gelten, ob sie schon operiert wurden, oder ob sie folgende Diagnosen gestellt bekamen: Bandscheibenvorfälle, Wirbelgleiten, Arthrose, Kalkablagerungen, Gelenks- oder Nervenentzündungen, Fehlstellungen von Geburt an, Beinlängenunterschiede oder Fibromyalgie. All diese Schädigungen werden nämlich irrtümlich für die Ursache der meisten Schmerzzustände gehalten.

Es geht um neunzig Prozent der am weitesten verbreiteten Schmerzen

Migräne, Kopf- und Nackenschmerzen, Trigeminusneuralgie, Schulterbeschwerden aller Art, Tennis- oder Golfellenbogen, Sehnenscheidenentzündung, Karpaltunnelsyndrom, Handgelenkbeschwerden, Intercostalneuralgie, Rückenschmerzen entlang der gesamten Wirbelsäule, Ischialgien, Hexenschuss, Hüftgelenks-, Knie- und Fußgelenksschmerzen aller Art, Joggerschienbein, Krampfwaden, Achillessehnenreizung, Fersensporn, Hammerzehe und vieles mehr - diese Schmerzen sind mit der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht ursächlich behandelbar.

Sollten Sie Schmerzen haben die nicht hier aufgeführt sind fragen sie einfach bei uns nach oder glauben sie uns das wir auch ihren Schmerz wegbekommen.

Es handelt sich meist um Warn- und nicht um Schädigungsschmerzen

All diese Schmerzzustände sind nach Liebscher und Bracht nichts anderes, als die Sprache des Körpers, mit denen er seine Gelenke und die Wirbelsäule vor Schädigung bewahren möchte. - Würden Sie die warnende Ölkontrollleuchte in Ihrem Auto kaputtschlagen, wenn zu wenig Öl im System ist? -  Das würde keinen Sinn machen. Genauso wenig Sinn macht es, wenn die Warnschmerzen des Körpers mit Schmerzmitteln oder noch schlimmeren Maßnahmen unterdrückt werden. Die Sprache des Körpers verstehen.

Die einzig sinnvolle Vorgehensweise ist, auf die Sprache des Körpers zu hören. In der Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht lernen Sie, Schmerzen als Signal für konkrete muskuläre Fehlzustände zu verstehen. Ab diesem Zeitpunkt wird aus dem Schmerz selbst die Anleitung zu seiner ursächlichen Beseitigung. Fällt die drohende Schädigung weg, ist die Warnung überflüssig. Dies erklärt, dass bei dieser Therapie binnen Minuten Körperregionen nicht mehr wehtun, selbst bei Schmerzzuständen, unter denen die Betroffenen jahrelang litten.

Lassen Sie sich die Wirksamkeit dieser Therapie beweisen.

Oder beweisen Sie sich, dass an diesen fast schon ketzerischen Behauptungen nichts Wahres sein kann. Aber bilden Sie sich ihre Meinung selbst, nachdem Sie sich informiert haben.

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Physiotherapie & Schmerztherapie
Torsten & Sabine Körner
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